Fahrtenprogramm der FvS

Klassen- und Studienfahrten gehören zu den Höhepunkten eines Schuljahres und sind fester Bestandteil des pädagogischen Konzeptes an der Freiherr-vom-Stein-Realschule. Sie dürfen jedoch im Schulalltag nicht zu besonderen Belastungen des Kollegiums führen. 

Das Fahrtenkonzept wurde am 23.01.2018 in der überarbeiteten Form in der Lehrerkonferenz verabschiedet und am 23.01.2018 der Schulkonferenz zur Abstimmung vorgelegt. Das Fahrtenprogramm ist im Schulprogramm der FvS -Realschule verankert und ist für alle Lehrkräfte bindend.

Die Freiherr-vom-Stein-Realschule entscheidet über die Durchführung von Schulfahrten im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden Mittel (Landesmittel pro SJ in Höhe von 1000-1200€). 

Das Fahrtenprogramm legt die Fahrten wie folgt fest: 

 

  • Anträge für Fahrten werden der Schulleitung schriftlich eingereicht. Dieser Antrag mit Ort, Zeit, begleitende Personen, Kosten sowie Begründung und Darlegung der Inhalte muss der Schulleitung bis zum 30. November (für Fahrten im 2.Halbjahr des laufenden Schuljahres) und    15.März (für Fahrten im 1.Halbjahr des folgenden Schuljahres) eingereicht werden.
  • Die Schulleitung erteilt die Genehmigung und entscheidet auf der Grundlage der personellen Stellenbesetzung und weiteren schulorganisatorischen Gegebenheiten. Das Fahrtenprogramm berücksichtigt den Bildungs- und Erziehungsauftrag und das Profil der Schule. Soweit nicht gewährleistet ist, dass Reisekostenmittel in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen, darf die Dienstreise nicht genehmigt werden.
  • Zu den im Schulprogramm festgelegten Fahrten zählen:
    - eine Fahrt in der Jahrgangsstufe Stufe 5 oder 6 (Sozialtraining, Festigung der Klassengemeinschaft)
    - eine Abschlussfahrt in der Stufe 9 oder 10
    - Kursfahrten der WP - Fächer in der Stufe 7 und 8. Aus schulorganisatorischen Gründen müssen die Kursfahrten der Jahrgangsstufe 7 und 8 im gleichen Zeitraum stattfinden. Die Fachkonferenzen beschließen zu Beginn eines Schuljahres den Zeitraum.
  • Kosten: Die Kostenobergrenze, die der Jahrgangsstufe entsprechend angepasst wird,  darf den Betrag von 370 € nicht überschreiten. Der finanzielle Aufwand darf kein Grund dafür sein, dass eine Schülerin oder ein Schüler nicht teilnehmen kann. Eine frühzeitige Planung soll den Eltern ermöglichen voraussichtliche Kosten anzusparen. Ein Antrag auf Bezuschussung durch den Förderverein ist möglich.
  • Dauer: maximal 6 Tage
  • Klassenfahrten werden durch die Klassenleitung und einem Fachlehrer/ einer Fachlehrerin oder der Schulsozialarbeit begleitet.
  • Die Klassenlehrer/innen legen den Zeitraum für die Klassenfahrt in der Stufe 5 oder 6 und 9 oder 10 in gemeinsamer Absprache fest.

 

 

Wasserski

Die Freiherr-vom-Stein Realschule besucht seit über 10 Jahren regelmäßig, mit den Klassen ab der Stufe 7, die Wasserskianlage in Langenfeld.

Wasserskilaufen kann fast jeder erlernen, der sich im Element Wasser wohlfühlt. Südlich der Stadtgrenze finden die Wasserskifreunde ihr Eldorado. Die Anlage in Langenfeld bietet auf vier modernen Bahnen Fahrspaß für Wakeboarder und Wasserskiläufer. Die Schülerinnen und Schüler nutzen diesen Tagesausflug, um dieses Erlebnis mit ihren Mitschülern zu teilen. Es macht den Schülerinnen und Schülern große Freude, auf dem Element Wasser zu Fahren und zu gleiten. Die Wasserski und der Neoprenanzug werden von der Wasserskianlage gestellt und auch eine Schwimmweste ist obligatorisch.

Die Klassen buchen eine komplette Anlage für zwei Stunden. Nach dem Wasservergnügen wird häufig noch gemeinsam gegrillt oder die Schülerinnen und Schüler können noch am Sandstrand der Wasserskianlage den Tag ausklingen lassen. Die Kosten für diesen tollen Tag bewegen sich zwischen 14,- und 17,- €. Zur Anfahrt nutzen die Klassen die öffentlichen Verkehrsmittel von der S-Bahnstation am „Volksgarten“ bis Langenfeld „Berghausen“.

 

 

Ein Wintermärchen – Der Berg ruft!

Anfang März 2016 war es endlich so weit. Die WP Kurse der 7. Und 8. Klasse fuhren zum ersten Mal gemeinsam nach Österreich, um dort Skifahren zu erlernen. Die Reise führte in den kleinen Ort Stams, dem Herzen der Tiroler Alpen. 36 Kinder und 4 Lehrer stellten sich der Herausforderung. Auf knapp 80 km langen Pisten lernten die blutigen Anfänger das Pizza und Pommes fahren. Am Ende der fünf Tage konnte jeder von ihnen rote Pisten runterfahren. In bis auf über 2500 m Seehöhe gab es Sprungchancen und Tiefschnee für die Kinder zu erproben. Sowohl die Kinder, als auch die Lehrer, hatten ihre Freude und sind definitiv gewillt diese Fahrt zu wiederholen.