Fahrtenprogramm der FvS

Klassen- und Studienfahrten gehören zu den Höhepunkten eines Schuljahres und sind fester Bestandteil des pädagogischen Konzeptes an der Freiherr-vom-Stein-Realschule.
Das Fahrtenkonzept wurde am 16.12.2014 in der Lehrerkonferenz abgestimmt und wird am 25.02.2015 der Schulkonferenz zur Abstimmung vorgelegt, bei Genehmigung in das Schulprogramm der FvS Realschule aufgenommen und ist anschließend für alle Lehrkräfte bindend.
Die Freiherr-vom-Stein-Realschule entscheidet über die Durchführung von Schulfahrten im Rahmen der Schule zur Verfügung stehenden Mittel (Landesmittel pro Schuljahr in Höhe von 1000-1200€). Das unten stehende Fahrtenprogramm legt die Fahrten wie folgt fest.


Klassenfahrten
Fahrten werden der Schulleitung schriftlich eingereicht. Dieser Antrag mit Ort, Zeit, begleitende Personen, Kosten sowie Begründung und Darlegung der Inhalte muss der Schulleitung bis zum 15. März eines jeden Schuljahres eingereicht werden.
Die Schulleitung erteilt die Genehmigung, das Fahrtenprogramm muss berücksichtigt werden (Bildungs- und Erziehungsauftrag, Sport- und gesundheitsfreundliche Schule). Soweit nicht gewährleistet ist, dass Reisekostenmittel in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen, darf die Dienstreise nicht genehmigt werden.

Im Schulprogramm festgelegte Fahrten:
- Stufe 5/6 (Sozialtraining, Festigung der Klassengemeinschaft)
- Abschlussfahrt Stufe 9/10
- Kursfahrt WPI- Sport Stufe 7/8 (Skifahrt im Januar/ Februar)
Kosten: Die Kostenobergrenze ist möglichst niedrig zu halten. Der finanzielle Aufwand darf kein Grund dafür sein, dass eine Schülerin oder ein Schüler nicht teilnehmen kann. Eine frühzeitige Planung soll den Eltern ermöglichen voraussichtliche Kosten anzusparen.
Dauer: maximal 6 Tage

Anzahl der Begleitpersonen pro Klasse/Kurs: zwei Lehrer (evtl. plus ein Schulsozialarbeiter); bei Klassenfahrten: Klassenleitung plus eine/n Fachlehrer/in.
Eine Fahrt mit der / den Parallelklasse(n) ist nicht zwingend erforderlich.


Wasserski
Die Freiherr-vom-Stein Realschule besucht seit über 10 Jahren regelmäßig, mit den Klassen ab der Stufe 7, die Wasserskianlage in Langenfeld.

Wasserskilaufen kann fast jeder erlernen, der sich im Element Wasser wohlfühlt. Südlich der Stadtgrenze finden die Wasserskifreunde ihr Eldorado. Die Anlage in Langenfeld bietet auf vier modernen Bahnen Fahrspaß für Wakeboarder und Wasserskiläufer. Die Schülerinnen und Schüler nutzen diesen Tagesausflug, um dieses Erlebnis mit ihren Mitschülern zu teilen. Es macht den Schülerinnen und Schülern große Freude, auf dem Element Wasser zu Fahren und zu gleiten. Die Wasserski und der Neoprenanzug werden von der Wasserskianlage gestellt und auch eine Schwimmweste ist obligatorisch.

Die Klassen buchen eine komplette Anlage für zwei Stunden. Nach dem Wasservergnügen wird häufig noch gemeinsam gegrillt oder die Schülerinnen und Schüler können noch am Sandstrand der Wasserskianlage den Tag ausklingen lassen. Die Kosten für diesen tollen Tag bewegen sich zwischen 14,- und 17,- €. Zur Anfahrt nutzen die Klassen die öffentlichen Verkehrsmittel von der S-Bahnstation am „Volksgarten“ bis Langenfeld „Berghausen“.

 

Ein Wintermärchen – Der Berg ruft!

Anfang März 2016 war es endlich so weit. Die WP Kurse der 7. Und 8. Klasse fuhren zum ersten Mal gemeinsam nach Österreich, um dort Skifahren zu erlernen. Die Reise führte in den kleinen Ort Stams, dem Herzen der Tiroler Alpen. 36 Kinder und 4 Lehrer stellten sich der Herausforderung. Auf knapp 80 km langen Pisten lernten die blutigen Anfänger das Pizza und Pommes fahren. Am Ende der fünf Tage konnte jeder von ihnen rote Pisten runterfahren. In bis auf über 2500 m Seehöhe gab es Sprungchancen und Tiefschnee für die Kinder zu erproben. Sowohl die Kinder, als auch die Lehrer, hatten ihre Freude und sind definitiv gewillt diese Fahrt zu wiederholen.