„Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Vormundschaft hemmt sein Reifen.“

Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757 - 1831)

Sich selbst etwas zutrauen, anderen etwas zu zutrauen, auf sein eigenes Können und auf andere zu vertrauen, liebe Besucherinnen und Besucher, sind wichtige Aspekte einer funktionierenden Gemeinschaft. Wir von der Freiherr-vom-Stein-Realschule verstehen Schule nicht nur als Ort, sondern als eine Gemeinschaft des täglichen Lebens und Lernens.

Eine Gemeinschaft an der alle beteiligt sind und sich alle beteiligen können, in der die Ideen aller genutzt und die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen gestärkt wird.

Dabei ist es unser gemeinsames Ziel, junge Menschen zu Persönlichkeiten auszubilden, die mit fundiertem Wissen selbstbewusst ihrem Leben und ihrer Zukunft begegnen können.

Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, setzen wir nicht nur auf Qualitätsstandards in der Unterrichtsqualität, sondern entwickeln uns und unser Schulprogramm permanent weiter und reagieren mit neuen Schulkonzepten auf neue Herausforderungen.

Machen Sie sich ein erstes Bild auf unserer Homepage und stöbern Sie durch die Seiten! Gerne können Sie sich mich auch persönlich kontaktieren und über das Sekretariat einen Termin mit mir vereinbaren.

 S. Rieken

 

Schulleiterin

Aktuelles

Ab jetzt gibt es im internen Bereich ein Fundbüro auf unserer Hompage. Verantwortlich ist  Herr Herrmann!

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Regelungen des Schulbetriebs der FVS ab dem 19.04.2021

 

Ab dem 19.04.2021 hat wieder unser Kiosk geöffnet!

 

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

mit der Schulmail vom 15.04.2021 wurden wir darüber informiert,  dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Weiterhin hat die Landesregierung bestimmt, die Schulen mit Selbsttests auszustatten, so dass jede Schülerin bzw. jeder Schüler nach den Osterferien zweimal einen Selbsttest im Unterricht pro Woche durchführen müssen. Bei einer Verweigerung des Selbsttests hat das Kind kein Anspruch auf Unterricht, auch nicht auf Distanzunterricht.

 

„An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

 

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  10. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  11. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  12. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  13. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  14. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.“

 

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf

 

Eingesetzt wird ein SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test. Wir möchten Sie bitten, dass die Schülerinnen und Schüler sich bereits zu Hause baldmöglich auf die Selbsttestung vorbereiten, indem sie gemeinsam mit ihren Eltern den Anwendungsfilm ansehen, der unter dem Link https://bit.ly/2OTKh91 zu finden ist. Diese Selbsttests sollen insbesondere nach den Osterferien ein zentraler Bestandteil des Gesundheitsschutzes in Schulen sein, indem sie dann regelmäßig durchgeführt werden. Der Termin an dem die Selbsttests durchgeführt werden, sind montags und mittwochs in der ersten Stunde.

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Schulministeriums.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

R. Emmerlich

 

 

 

 

Der Sportclip der FvS !!!



 

 

 

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